Mit dem Programm DOC fördert die Österreichische Akademie der Wissenschaften hoch qualifizierte Dissertant*innen aus allen Gebieten der Forschung, die ihr Doktoratsstudium an einer österreichischen Universität durchführen.
Sechs Fellows der DSHCS haben sich erfolgreich für das DOC Stipendium beworben:
- Sophia Abplanalp (Fakultätszentrum für trans-disziplinäre historisch-kulturwissenschaftliche Studien): Das Nachleben der ‘Türkenbeute’ in adeligen Sammlungen der Habsburgermonarchie zwischen 1683 und 1791
- Nadiia Chervinska (Institut für Zeitgeschichte): A Nation of Her Own: Feminist Intellectuals and the Politics of Identity in Post-Independence Ukraine
- Dor Correct (Institut für Geschichte): Christlich-jüdische Mischehen im österreichischen Teil von Österreich-Ungarn (1867-1918)
- Caroline Strecker (Institute für Judaistik & Germanistik): Vertrieben und Vergessen. Eine Untersuchung des Prosa-Werkes Maria Lazars
- Elisabeth Todt (Österreichisches Archäologisches Institut, ÖAW): Transformation und Niedergang. Die Entwicklung der römischen Auxiliarkastelle in Pannonien vom 2. bis 3. Jh. n. Chr. Eine archäologische Untersuchung am Beispiel des Reiterkastells Carnuntum
- Marieke Verbiest (Institut für Byzantinistik und Neogräzistik): Echoes of Byzantium: Byzantine Impact in the County of Flanders during the 11th and 13th Centuries
Wir gratulieren sehr herzlich!
Hier gibt es mehr Information zum DOC Stipendium